Besuchsdienstkreis wünscht sich Verstärkung

 
 

Gemeindeglieder ab 75 Jahren werden zu ihrem Geburtstag „von der Kirchgemeinde“ besucht. Es sind zurzeit 12 Personen, die in diesem Zusammenhang für „die Gemeinde“ stehen. Wir treffen uns in der Regel aller drei Monate, um festzulegen, wer welche(n) Jubilar / Jubilarin besuchen wird. Dabei kommt jeder Besuchsdienstler auf zwei bis drei Besuche monatlich. Vielleicht fühlt sich ja jemand berufen, ein wenig seiner Zeit einzusetzen und auch ein paar Besuche zu übernehmen? Wer sich hier angesprochen fühlt, kann sich gerne in der Kanzlei oder bei Roswitha Fischer melden, um das Team zu verstärken.
Eine mögliche Alternative zum Besuchsdienst wäre was für Menschen, die sich lieber schriftlich äußern: auch der Dienst der „Krankenpost“ für Patienten bei stationärer Behandlung ist ein wichtiger Ausdruck des Miteinanders in unserem Ort (übrigens: soweit bekannt, einmalig im gesamten Umkreis). Sicher hat sich schon mancher Patient im Krankenhaus gefreut und könnte sich vorstellen, Anderen auch eine Freude damit zu machen. Dafür würden wir uns ebenfalls über ehrenamtliche MitarbeiterInnen freuen. Noch ein Hinweis: Egal welcher Gemeinde ein(e) Patient(in) angehört (oder auch keiner Gemeinde) – alle Neudorfer bekommen einen Gruß ins Krankenhaus, sofern der Krankenhausaufenthalt im Pfarramt bekannt gegeben wurde. Das bisherige Team der Krankenpostschreiberinnen setzt sich aus Mitgliedern der Ev.-meth. Gemeinde und unserer Kirchgemeinde zusammen, ist also ein Stück gelebte Allianz. Allen, die schon in einer der beiden Dienstgemeinschaften tätig sind sowie allen, die möglicherweise demnächst dazukommen, wünsche ich einen gesegneten Dienst.

 
 
02.01.2018, 17:38 Uhr
Autor: Roswitha Fischer
 
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