Weihnachtsgruß

 
 

Liebe Gemeinde!
Viel zu schnell vergeht ein Jahr, und die Adventszeit vergeht noch viel schneller. All die vielen Vorbereitungen und Besorgungen für Weihnachten – DAS große Fest! Nichts soll schief gehen, alles soll perfekt sein, von allem ist genug da. Den meisten unter uns geht es so, und es ist von allem zu viel da und es wird so vieles zu perfekt vorbereitet. Aber braucht es das? All die vielen Dinge, ohne die für viele von uns Weihnachten einfach nicht Weihnachten wäre. Und das allergrößte überhaupt ist das Kleinste. Jesus als kleines neu geborenes Kind. Damals im Stall in Bethlehem, symbolisch bestimmt in jedem Haushalt. Dieses kleine Kind. Können wir es noch sehen? Beachten wir es hinter dem großen Berg an Geschenken und Weihnachtsschmuck und Essen? Wir sollten es tun, uns Zeit nehmen für den Blick auf das kleine Kind. Kleine Kinder verlangen unsere Aufmerksamkeit. Wir müssen auf sie aufpassen, sie versorgen, sie schützen. Kleine Kinder machen auch viel Arbeit. Aber doch ist ein Blick auf ein kleines Kind ein liebender. Und das kleine Jesuskind hat damals in der Heiligen Nacht die Menschen berührt. Das kleine Kind in der Krippe, auf die Liebe vieler angewiesen, wird selbst zur Liebe. Der Heiland und Retter der Welt, Gottes Geschenk an uns Menschen, schaut uns aus der Krippe heraus an. Schauen auch wir hinein in die Krippe, zum kleinen Jesuskind, der unsere großer Erlöser ist. Das ist Weihnachten. Alles andere drumherum ist nur Beiwerk und überhaupt nicht wichtig. Der kleine Jesus – er soll für uns das größte Kind sein!
In diesem Sinn wünschen wir Euch eine gesegnete Weihnacht und ein gutes und von Gott geführtes Neues Jahr!
Im Namen des Kirchenvorstandes Euer Sebastian Nestler

 
 
23.12.2019, 23:02 Uhr
Autor: Sebastian
 
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