29. Sehmataler Gebetsnewsletter

 
 

Betet ohne Unterlass!
Sehmataler Gebetsnewsletter von Pfarrer Matti Schlosser
am Donnerstag, den 6. August 2020

Gedanken zum Gebet:
Das regelmäßige Gebet ist ein Dienst. Wer regelmäßig für andere Menschen betet, tut ein gutes Werk an seinen Mitmenschen. Niemand sollte meinen, er könne für andere Menschen gar nichts tun, denn das stimmt nicht. Ein Gebet für den anderen kann sehr viel wert sein. Auch, wer für seine Kirchgemeinde betet, hilft der Gemeinde damit. Das Gebet und die Fürbitte können viel bewirken und verändern. Deshalb fordert uns die Bibel auch zum regelmäßigen Gebet für andere auf. Es heißt: „Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ (Jakobus 5,16). Schnell unterschätzen wir die Kraft des Gebets. Aber wenn wir bewusst darauf achten, wie Gebete Wirklichkeit werden, erkennen wir diese Kraft. Jakobus denkt in diesen Worten vor allem an die Kranken. Sie sollten auch bei uns nicht vergessen werden.

Wir loben und danken Gott ...
... für alle erhörten Gebete.
... für alle, die im Gebet einen regelmäßigen Dienst tun für ihre Mitmenschen, für die Gemeinden und für die Welt.
... für den Regen und die Sonne der vergangenen Tage.

Wir bitten in der Nähe für ...
... alle in unseren Orten, die krank sind, dass sie Heilung erfahren, dass sie in der Zeit der Krankheit die nötige Kraft bekommen, um den Weg durch die Krankheit zu gehen, dass sie gerade in der Krankheit auf Gott vertrauen, dass ihnen stets liebe Menschen zur Seite stehen und dass sie auch in den Gemeinden nicht vergessen werden.
... uns als Gemeinden, dass wir die Kranken im Blick behalten und dass wir ihnen im Gebet, mit guten Worten und mit guten Taten zur Seite stehen.
... alle Ärzte, Schwestern und Pfleger, Therapeuten und alle anderen, die sich in unseren Orten um Kranke kümmern, dass sie dafür stets die nötige Kraft und Weisheit haben und dass von ihrer Arbeit Segen ausgehen möge.

Wir bitten in der Ferne für ...
... die Menschen in Beirut im Libanon nach der schweren Explosion, dass die Trauernden getröstet werden, dass die Verletzten Heilung erfahren, dass die, die ihr Hab und Gut verloren haben, neu anfangen können und für die ganze Stadt und das ganze Land, dass sie wieder auf die Beine kommen.
... alle Länder, die zur Zeit schon die zweite Corona-Welle erleben, z. B. in Australien oder in Israel, dass auch die Menschen dort gesund werden.

Amen.

P. S.: Der Gebetsnewsletter wird in den nächsten Tagen wieder im Flur des Pfarrhauses zum Mitnehmen und Weitergeben ausgelegt.
Die nächste Ausgabe folgt voraussichtlich am Montag, den 10. August 2020.

 
 
06.08.2020, 12:38 Uhr
Autor: Andreas Nestler
 
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