JG-Echo: LIVING WATER oder Ein Rückblick auf Jesus

 
 

Liebe Gemeinde,
zwei Wochen sind nun schon seit unserem großen Projekt „JesusHouse“ vergangen. Für uns in den JGs war es nun an der Zeit, dankbar und manchmal auch mit einem Schmunzeln auf diese ereignisreichen Tage zurückzuschauen. Die Möglichkeit dazu gab es in Abschlusstreffen, Auswertungen und Gesprächen. Raum und Zeit dafür war dafür zum Beispiel auch bei „Living Water“, letzten Freitag:

Living Water – Das JesusHouse-Nachtreffen
Wir schreiben den 15. April 2011. Im Gebäude der evangelisch-methodistischen Kirche Cranzahl ist einiges los. Es ist „Living Water“, ein JesusHouse-Nachtreffen. Viele Leute sind gekommen.
Zu Beginn wird ein Lied gesungen und Marcus K. erklärt kurz, wie der Abend weiter verlaufen soll. Es gibt drei Bereiche. Zum einen den Messagebereich ,wo nacheinander verschiedene Andachten zu verschiedenen Themen gehalten werden. Dann gibt es noch einen Raum zum „Chillen“, also entspannen, reden, austauschen, ausruhen, abschalten,…. Für alle sangesfreudigen ist der Lobpreisbereich da. Natürlich gibt es auch etwas zu Essen. Es wird über JesusHouse geredet, das Gästebuch wird angeschaut und Erinnerungen ausgetauscht.
Es war ein wirklich schöner Abend für alle, egal ob sie als Mitarbeiter oder als Gast JesusHouse besucht haben. Man hat sich noch einmal wieder getroffen -wie das bei einem Nachtreffen nun so ist- und konnte einfach Zeit miteinander verbringen.
Ich hätte ziemlich Lust, so einen Abend öfter erleben zu können. Und vielleicht bin ich damit ja nicht alleine.

Um noch einen besseren Einblick zu bekommen, wie die Mitarbeiter, die bei JesusHouse hautnah mit dabei waren, die Jugendevangelisation im Nachhinein einschätzen, haben wir heute vier junge Leute aus beiden Gemeinden – Manu T., Bine B., eine Mitarbeiterin und Dave S. - interviewt und wollen Euch nun ihre Antworten nicht vorenthalten:

1.) Wenn Du an JesusHouse 2011 zurückdenkst, was kommt dir spontan als Erstes in den Sinn?
Dave S. (D.): Die Musik und die gute GGrundatmosphäre.
Mitarbeiter (MA): Die Band „SACRETY“. Und ein Kühlschrank voller Bratwürste.
Manu T. (M.): Der Schulterschluss, mit dem sich die Mitarbeiter vor jeder Veranstaltung
gemeinsam vor Gott zusammengeschlossen und gebetet haben.
Bine B. (B.): Das Kreuz! Der Moment, in dem die Leute ans Kreuz kommen, um ihr Leben
Jesus zu übergeben.

2.) Gab es etwas, worüber Du gestaunt hast?
MA.: Mich hat erstaunt, das schon an den ersten Abenden so viele Leute gekommen sind. Beim
letzten Mal war der Saal da oft noch halb leer.
M. : Ich fand es cool, dass es so viele motivierte Mitarbeiter gab, die einfach mit angefasst
haben.
B. : Mich hat begeistert, dass alles doch noch so gut geklappt hat - obwohl die Vorbereitungen
manchmal ein klein wenig chaotisch waren.
D. : Das die Band so gut war, und so viele Mitarbeiter geholfen haben. Da war einfach eine gute
Grundatmosphäre!

3.) Denkst Du, es hat sich etwas verändert?
M. : Ich denke, dass die Jugendlichen für Projekte offen sind, in denen verschiedene Junge
Gemeinden zusammenarbeiten. Und ich hoffe, die JGler laden auch immer wieder neue
Leute ein.
B. : JA, ich denke schon, zum Beispiel bei den jungen Leuten, die zu JesusHouse da waren, hat
es was bewirkt!
D. : Ja. Nicht im Bezug auf die nichtchristliche Welt, aber die Christen im Ort sind mehr
zusammengewachsen.
MA.: JesusHouse hat etwas bewirkt, gerade jetzt und heute. Aber ob das für die Ewigkeit oder
doch nur eine Motivationswelle ist, darüber wage ich mir kein Urteil.

4.) Was denkst Du ist der nächste Schritt?
B. : Wir sollte die Leute, die wir zu JesusHouse eingeladen haben, jetzt auch immer wieder in die
JG einladen.
M. : Wir sollten nicht nur zu solchen großen Veranstaltungen zeigen, das wir Christen sind.
Sondern ich denke, unsere Aufgabe ist es auch gerade im Alltag auf andere zuzugehen und
ihnen Mut zu machen, mal mit in den Gottesdienst oder in die JG zu kommen.
MA.: Na, dranbleiben, oder?
D. : Ich denke, solche Themen wie bei Jesushouse sind nicht effektiv, wenn wir uns nicht auch
selbst auf die Evangelisation und Mission einlassen. Wir müssen uns entscheiden, in welche
Richtung wir gehen.

 
 
17.04.2011, 22:01 Uhr
Autor: JG- Echo
 
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