JG - Echo: Jesushouse, 3.+4. Abend

 
 

Ein Moderator erinnert sich...

Donnerstag
Bereits am Dienstag waren die geschätzten 3x10 Fragen unter uns Moderatoren geklärt worden, was ich sicher auch in Bezug auf Technik, Deko, Fahrdienst, Band und Seelsorgeteam sagen kann. Aufgrund dieser tollen Voraussetzungen befürchteten wir daher, wir müssten uns wenigstens im Tag vermacht haben - doch um 19:19 Uhr begann die Veranstaltung wie geplant. Am Anfang gab es leichte Startschwierigkeiten, die aber ihrer Funktion der totalen Behinderung nicht erfüllen konnten. Schließlich war das Programm so eng gestrickt, dass die meisten Fehler draußen warten mussten. Zu Gast am Abend war Manuela vom Kreuz&Quer Schwarzenberg, die ihre seelsorgerische Arbeit mit Jugendlichen schilderte. Die Übertragung aus Stuttgart kam gut an und war mit einer Predigt von Matthias Clausen über das Thema „Gott?“ interessant, ansprechend und lehrreich zugleich. Das Kreuz stand an diesem Abend noch ziemlich alleine da.
Aus Moderatorensicht hätte der Donnerstag bis 28:oo Uhr dauern müssen, da schon am Vortag die Zeit sehr knapp war und trotzdem ein Großteil der Ansagen eben keine Ansage fand… Auch sonst versprach der Abend im Vergleich zum Mittwoch einige Steigerungen: Mehr Leute, mehr Zeit fürs Interview, mehr Kreuzgänger. Man kann sagen, dass das am Mittwoch geschaffene Potenzial für Steigerung genutzt wurde, aber man wollte ja was für die Folgetage übrig lassen!

Freitag
Am Freitag erlebten wir eine Art kambrische Explosion im Kaiserhof! Soweit der Schreiber zu diesem Zeitpunkt informiert ist, waren 270 Leute da (sich selbst nicht mitgezählt). Sei es der Wochenendeffekt, der As-Words-Devine-Effekt oder der Sacrety-Effekt - auf jeden Fall war es ein positiver Effekt! Thema des Abends war „Liebe“, zu welchem auch Dave von Sacrety und Debbi von As Words Devine ausgefragt worden. Obwohl nicht alles geklappt hat, war das Vorprogramm im Großen und Ganzen gelungen (das in Klammern Stehende ist ein unscheinbarer Verweis auf das offen zu lassende Steigerungspotenzial, das Samstag noch kommt). Das Programm aus Stuttgart bot interessante Gäste und eine weitere coole Predigt vom Clausi. Das Kreuz wurde viel besser besucht. Ein besonderes Highlight des Abends wurde dann durch den Auftritt der Bands gesetzt. Das Publikum eignete sich zum Pogo und machte durchaus mehr Stimmung als andernorts (Anm. des Autors: Ich war Samstag mal in Crottendorf, wo nichts abging...).

Samstag
Der Samstag war dann wohl im Hinblick auf das Vorprogramm der gelungenste JesusHouse-Abend. Technik, Band und Moderation harmonierten wie nie zuvor. Zwar hatten wir die Kontrolle der Zeit leider immer noch nicht an uns gerissen, aber immerhin konnten wir mit unserer Ohnmacht umgehen. Daniel S. aus Dresden war zu Gast, stellte den Stoffwechsel e.V. vor und gab im Anschluss ein interessantes Interview: nach zwei Jahren Jugendarbeit beim Stoffwechsel e.V. Dresden wurde er schwer krank. Er gab aber nicht auf und erzählte eben im Krankenhaus von Jesus! Heute macht Daniel weiter tolle Lobpreismusik und es geht ihm viel besser. Gott war damals seine große Hoffnung!

Hoffnung - dieses Wort (er)lebt auch Nick Vujicic: obwohl er ohne Beine und Arme auf die Welt kam, geht er surfen, macht bungee jumping, und hat vor allem nie die Hoffnung aufgegeben, die er in Jesus fand. Er nutzt sein Leben, um durch seine Schwäche zu verkündigen. Welchen Erfolg Nick jetzt hat, ist einfach faszinierend!
Im Nachprogramm spielte Daniel einige seiner Lobpreislieder und danach war Denkmal am Start. So erreichte auch dieser Abend ein Stimmungshoch.

Summe: Gott ist Glaube, Liebe, Hoffnung. Die Hoffnung bleibt aktuell: Wir hoffen, viele Leute erreicht zu haben, die mit Gottes Hilfe nun in die JGs eingegliedert werden können. Hoffentlich trägt die Arbeit Früchte!

 
 
08.04.2011, 22:21 Uhr
Autor: JG Echo
 
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